Epitaphe / Trauersprüche

Das Epitaph (älteres) Griechisch ETTITAфIO(V), „das auf dem Grab Befindliche“, ist eine Grabinschrift oder ein Denkmal zum Gedenken an einen Verstorbenen. Dies ist nur ein kleiner Auszug der vorhandenen Epitaphe.

„Deine Hand – meine Hand – auch wenn wir getrennt sind, sind wir für immer eins.“


 

„Ein einziger Blick, aus dem Liebe spricht, gibt der Seele Kraft.“ Jeremias Gotthelf…


 

„Unser kleiner Engel, unser leuchtender Stern, Du hast so viele Herzen berührt und bleibst unvergessen!“


 

„Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel: Hoffnung und Geduld“ Pythagoras


 

„Mit der Zeit wird der Schmerz geringer, aber die Erinnerungen werden größer und wertvoller.“


 

„Für einen Wimpernschlag auf dieser Welt… für immer in unseren Herzen“


 

„Du hast den Reichtum der Zeitlichkeit verloren – aber du hast den der Ewigkeit gewonnen. Sören Kierkegaard“


 

„Geliebt, beweint und unvergessen…“


 

„Ihr habt mich nicht verloren, ich bin euch nur vorausgegangen.“


 

„Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.“


 

„Verloren haben wir nur die, an die wir uns nicht mehr erinnern.“


 

„Du bist mein Schatten am Tage und in der Nacht mein Licht“ (Friedrich Rückert)


 

Nun schlumm’re sanft in Gottes Frieden. Gott lohne dich für deine Müh‘, ob du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.


 

So richtet nun euer Herz und euren Sinn darauf, den Herrn, euren Gott, zu suchen.


 

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann plötzlich heißt es damit umzugehen, ihn aushalten, anzunehmen diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.


 

Wer treu gewirkt, bis ihm das Auge bricht, und liebend stirbt, ja, den vergißt man nicht.


 

Wenn meine Kräfte brechen, und mein Atem geht schwer aus und kann kein Wort mehr sprechen, Herr, nimmt mein Seufzen auf.

„Das Schlimme am Tod, ist nicht die Tatsache, dass er uns einen geliebten Menschen nimmt, sondern vielmehr, dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt“


 

„Für einen Augenblick hielt der Himmel den Atem an, als ein neuer Stern erstrahlte.“


 

„Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind. Der Mensch wird nicht sterben, solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.“.


 

„Jeder Tag mit Dir war ein Geschenk. Du bleibst für immer in unseren Herzen.“


 

„Nur die Kinder wissen, wohin sie wollen…“


 

„Der Mensch ist nichts, ein Stäubchen in der Welt – sein Schmerz jedoch ist größer als das All…“


 

„In der Trauer lebt die Liebe weiter.“ (Elisabeth Lukas)


 

„Die wir geliebt und die uns sterben, sind nicht mehr an dem Ort, wo sie lebten und wirkten – aber sie sind überall, wo wir sind.“(Augustinus)


 

„Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.“.


 

„Das Sichtbare ist vergangen. Es bleibt die Liebe und die Erinnerung“


 

„Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk – egal wie kurz, egal, wie zerbrechlich – jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk, welches für immer in unseren Herzen weiterleben wird.“


 

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.


 

Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh‘ mit mancherlei Beschwerden der ew’gen Heimat zu. Kirchenlied von Georg Thurmair


 

Suchen Sie gedruckte individuelle Trauerkarten Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr.


 

Was uns bleibt sind Liebe, Dank und Erinnerung an viele schöne Jahre (Stunden).


 

Ihr seid jetzt traurig, aber ich werde euch wiedersehen, dann wird euer Herz sich freuen und eure Freude wird euch niemand nehmen. Joh. 16,22


 

Oh wunderschön ist Gottes Erde und wert darauf vergnügt zu sein. Drum will ich bis ich Asche werde mich dieser schönen Erde freun.

„..und war ich nur ein Blatt im Wind der Ewigkeit, man hat mich doch geliebt.“


 

„Kein Wesen kann in Nichts zerfallen, das Ewige regt sich in allem.“ Johann Wolfgang von Goethe


 

Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand! (Jesaja 41, 10)


 

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unserem Herzen bleibst du.


 

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.


 

Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände


 

Ein Herz steht still, wenn Gott es will.


 

Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.


 

Gebet und Arbeit waren dein Leben Ruhe hat dir nun Gott gegeben.


 

Wir haben gemeint und meinen, wir brauchen sie noch. Gott hat gemein, es sei genug.


 

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.


 

Ich hab‘ den Berg erstiegen; den ihr noch steigen müsst. Drum weinet nicht, ihr Lieben, ich bin bei Jesus Christ.


 

Ich wäre noch so gern geblieben daheim bei meinen Lieben doch Gott bestimmte meine Zeit und rief mich in die Ewigkeit.


 

Ganz still und leise, ohne ein Wort. gingst du von deinen Lieben fort. Hab tausend Dank für deine Müh‘, vergessen werden wir dich nie.


 

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken (frommes Andenken) unsere Liebe.


 

Zu früh bist du von uns geschieden, noch mancher Plan sinkt mit in’s Grab, du hast gesorgt für deine Lieben, bis plötzlich der Tod die Hand dir gab. Nun ruhe aus, du treues Herz, der Herr wird lindern unseren Schmerz.


 

Der Kampf des Lebens ist zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz, nun ruhen deine fließ’ gen Hände, still steht ein liebes Mutterherz.